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    <title>Karan : Rubrik:Die Sonette</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Karan</dc:publisher>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:date>2007-05-25T22:07:23Z</dc:date>
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    <title>Karan</title>
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  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/3759149/">
    <title>Das elfte Sonett</title>
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    <description>Wir rätseln uns. Ich schenke das Empfinden,&lt;br /&gt;
Du schenkst den freien Geist, der sich nicht beugt.&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, daß wir uns schon verbinden.&lt;br /&gt;
Wir ahnen nicht, wer diesen Bund bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wird gewährt, was wir uns selber geben.&lt;br /&gt;
Was zu uns kommt, dafür sind wir bereit.&lt;br /&gt;
Geschenkte Zeit ist alles, was wir leben,&lt;br /&gt;
Doch unser Atem birgt Unendlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bist du fremd, mein inniger Vertrauter.&lt;br /&gt;
Du faßt den Riegel und das Tor zerbricht.&lt;br /&gt;
Mein Herz steht offen, doch du kennst mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein Klang. Die Lieder werden lauter.&lt;br /&gt;
Wenn wir sie hören, werden sie uns heilen,&lt;br /&gt;
Und wir erkennen uns, wenn wir sie teilen.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/3759142/">
    <title>Das zehnte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/3759142/</link>
    <description>Was sagt das Schweigen? Wie kann ich verstehen,&lt;br /&gt;
Was nur zu raten ist, was sich verbirgt?&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ein Nichts. Vielleicht das Wehen&lt;br /&gt;
Des Windes, der die Schicksalsfäden wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft versagt. Mich oft verbogen.&lt;br /&gt;
Nun ist es Zeit, daß jede Maske fällt.&lt;br /&gt;
Ich habe mich zu lange selbst belogen&lt;br /&gt;
Und weiß nicht mehr, was wahr ist und was hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich suche Flammen in der scharfen Kühle,&lt;br /&gt;
Erhoffe Regen in der Wüstenweite,&lt;br /&gt;
Ersehne einen Stern, daß er mich leite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Verbundenheit, die ich nicht fühle?&lt;br /&gt;
Wo scheint das liebe Licht, das ich nicht sehe?&lt;br /&gt;
Wohin führt dieser Weg, den ich nicht gehe?</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/3751472/">
    <title>Das neunte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/3751472/</link>
    <description>Holunder blüht. Holunder macht mich trunken.&lt;br /&gt;
Holunder wächst aus hoffnungsvollem Grund.&lt;br /&gt;
Holunderbeerensaft färbt meinen Mund.&lt;br /&gt;
Holunderzweig hat mir von fern gewunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holunder weiß, was ihm die Zeit gebot.&lt;br /&gt;
Holunderduft erfüllt Erinnerung.&lt;br /&gt;
Holunderweiß ist süß und frühlingsjung&lt;br /&gt;
Und leidenschaftlich glüht Holunderrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holunderblatt entfaltet sich am Morgen,&lt;br /&gt;
Holunderdolde schwebt im Mittagslicht.&lt;br /&gt;
Holunderstamm hält mich zu Nacht geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holunderwurzel wühlt im Buntsandstein.&lt;br /&gt;
Holunderschatten fällt auf mein Gesicht.&lt;br /&gt;
Holunder sagt mir: du bist nicht allein.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-21T13:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/3090879/">
    <title>Das achte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/3090879/</link>
    <description>Ich fliehe nicht. Wohin sollt ich auch gehen?&lt;br /&gt;
Ich warte nicht. Was kommt, ist ungeplant.&lt;br /&gt;
Ich träume nicht. Hab schon zuviel geahnt.&lt;br /&gt;
Ich sage nichts. Wer könnte es verstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz wiegt viel zu viel, es drückt mich nieder.&lt;br /&gt;
Hätte ich Flügel, wär ich nicht mehr hier,&lt;br /&gt;
Wär leicht und fröhlich, wär vielleicht bei dir...&lt;br /&gt;
Doch jetzt kommen die schweren Tage wieder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkle Zeit, die Nächte ohne Ruh,&lt;br /&gt;
Die haltlosen, die sturmdurchtosten Stunden.&lt;br /&gt;
Ich schließe Tür und Tor und Fenster zu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde aber folgen mir ins Haus,&lt;br /&gt;
Zerstreuen, was einst heil war und verbunden.&lt;br /&gt;
Ich zünde Lichter an - sie löschen aus.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-20T21:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2857316/">
    <title>Das siebte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2857316/</link>
    <description>Du kommst und gehst. Ach, könntest du doch bleiben!&lt;br /&gt;
Stattdessen stockt die Zeit, gefriert wie Eis.&lt;br /&gt;
Ich zittere vor Kälte und ich weiß,&lt;br /&gt;
Ich kann sie nur ertragen, nicht vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll ich Feuer schlagen aus dem Stein,&lt;br /&gt;
Der in der Brust mir schier den Atem nimmt?&lt;br /&gt;
Und wenn der Funke endlich wieder glimmt,&lt;br /&gt;
Wie kann ich ihn bewahren, ganz allein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf du mir nicht. Ich muß es selbst vollbringen,&lt;br /&gt;
Was Auftrag, Wandlung und Verheißung ist.&lt;br /&gt;
Doch halt mich fest, wenn mich die Angst zerfrißt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Dämonen böse Lieder singen.&lt;br /&gt;
Und irgendwann, wenn dann mein Feuer brennt,&lt;br /&gt;
Sind wir, wer weiß, vielleicht nicht mehr getrennt...</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-26T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2655858/">
    <title>Das sechste Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2655858/</link>
    <description>Erschreckt dich die Begeisterung, der Drang,&lt;br /&gt;
Der mich oft wie ein Wirbelsturm ergreift?&lt;br /&gt;
Was ist bedeutsam? Was ist von Belang?&lt;br /&gt;
Keins meiner Worte ist dann ausgereift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kein Gedanke wurzelt irgendwo.&lt;br /&gt;
Ich fliege aufwärts. Hingegeben. Ganz&lt;br /&gt;
Dem Augenblick verbunden. Haltlos. Froh.&lt;br /&gt;
Verströme mich in dem geschenkten Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nimmermehr berühr&apos; ich einen Stern.&lt;br /&gt;
Mein Fliegen endet, wenn die Erde mich&lt;br /&gt;
Mit Sturz und Schmerzen wieder ruft zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme zu mir, allen Himmeln fern.&lt;br /&gt;
Mein Atem stockt. Die Luft ist heiß und schwer.&lt;br /&gt;
Wo bleibt der Sturm? Ich brauche ihn so sehr!</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-11T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2257606/">
    <title>Das fünfte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2257606/</link>
    <description>Ich bin die Katze auf der Wanderschaft.&lt;br /&gt;
Kühl und verhalten ist mein weicher Gang.&lt;br /&gt;
In meinen Krallen: messerscharfe Kraft.&lt;br /&gt;
In meinem Herzen: wilder Überschwang,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den keiner sieht. Nur manchmal, auf der Jagd,&lt;br /&gt;
Gerate ich in Aufruhr und in Glut.&lt;br /&gt;
Ich stürme vorwärts, jäh und unverzagt,&lt;br /&gt;
Die Steppensonne brennt in meinem Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch scheu bin ich, wenn du mich noch nicht kennst.&lt;br /&gt;
Wenn du mir nah kommst, fliehe ich vor dir,&lt;br /&gt;
Auch wenn du mich bei meinem Namen nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mir ist Unruhe, die nie vergeht.&lt;br /&gt;
Nur wenn ich frei bin, bleib ich gerne hier.&lt;br /&gt;
Die Treue halt ich dem, der mich versteht.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-28T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2098522/">
    <title>Das vierte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2098522/</link>
    <description>Als Ariadne sich verlassen fand&lt;br /&gt;
Am fremden Strand im ersten Morgenlicht,&lt;br /&gt;
Da schrie sie nicht, zerriß nicht ihr Gewand,&lt;br /&gt;
Und keine Träne netzte ihr Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stand erstarrt, versteinert, wie aus Eis,&lt;br /&gt;
Herausgelöst aus Regung, Wunsch und Not.&lt;br /&gt;
Noch schlug ihr Herz, ihr Atem ging sehr leis,&lt;br /&gt;
Sie wartete auf nichts, nur auf den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott des Rausches und der wilden Lust&lt;br /&gt;
Fand halb erfroren sie auf nassem Sand.&lt;br /&gt;
Behutsam faßte er sie an der Hand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zärtlich zog er sie an seine Brust.&lt;br /&gt;
Und ihre Tränen schmeckten wie das Meer&lt;br /&gt;
Nach Salz und Wärme und nach Wiederkehr.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-31T17:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2098491/">
    <title>Das dritte Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2098491/</link>
    <description>Ich bin so müde. Laß mich bei dir sein,&lt;br /&gt;
Die Augen schließen und ein wenig schweigen.&lt;br /&gt;
Vielleicht kann ich dir ohne Worte zeigen,&lt;br /&gt;
Wie hilflos es mich macht, wenn ich allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unverschloss&apos;nen Tor des Schlafes stehe.&lt;br /&gt;
Ich weiß, ich muß hindurch, doch  wär&apos; ich gern&lt;br /&gt;
Für immer wach und dieser Pforte fern.&lt;br /&gt;
Mich schreckt das Land, das ich dahinter sehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weglose Dunkelheit, nur traumerhellt,&lt;br /&gt;
Von wirren Lichtern sprunghaft angestrahlt&lt;br /&gt;
Mit wilden Fratzen überall bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Stille. Leere. Meine Seele fällt&lt;br /&gt;
Ins große Nichts. Schreit nach Geborgenheit.&lt;br /&gt;
Doch die ist fremd. Ich bin noch nicht so weit.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-31T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2093946/">
    <title>Das zweite Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2093946/</link>
    <description>Sie heißt Kalypso. Ihre Insel schwimmt&lt;br /&gt;
Im bodenlosen Meer, am Rand der Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn sie Odysseus in die Arme nimmt,&lt;br /&gt;
So weiß sie: er ist nicht dazu bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehrt ihn fühlen. Legt den Schleier fort.&lt;br /&gt;
Ihr Leib weist wie ein Kompaß weit voraus&lt;br /&gt;
Bis zu dem weltenfernen, heilen Ort,&lt;br /&gt;
Der alten Heimat und dem neuen Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stumme Bitte wird ihm still gewährt:&lt;br /&gt;
Sie öffnet sich. Er schaut durch ihr Gesicht&lt;br /&gt;
Wie durch ein Fernglas, doch er sieht sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er das Boot belädt und weiterfährt&lt;br /&gt;
Steht sie verschleiert, abgewandt am Strand.&lt;br /&gt;
Er blickt sie an. Und hat sie ganz erkannt.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-30T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karan.twoday.net/stories/2089142/">
    <title>Das erste Sonett</title>
    <link>http://karan.twoday.net/stories/2089142/</link>
    <description>Mich reizt das strenge Maß des alten Reimes,&lt;br /&gt;
Die feste Form, die ihn am Zügel hält.&lt;br /&gt;
Jedoch aus seinen Ritzen tropft Geheimes,&lt;br /&gt;
Gefährlich Ungewisses in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich verschweige, wag ich kaum zu denken&lt;br /&gt;
Und was ich sage, ist aus Stahl und Stein.&lt;br /&gt;
Ich möchte mich so gerne ganz verschenken&lt;br /&gt;
Und endlich nicht nur sagen, sondern sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin allein. Was ich noch spüre, sind&lt;br /&gt;
Die kargen Worte, die ich selbst ersann.&lt;br /&gt;
Geliebte Augen legten Schleier an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Händen wird der Spiegel blind,&lt;br /&gt;
Das einst Vertraute: nicht mehr zu verstehen.&lt;br /&gt;
Ich muß ins ungereimte Dunkel gehen.</description>
    <dc:creator>Karan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://karan.twoday.net/topics/Die+Sonette&quot;&gt;Die Sonette&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karan</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-30T09:40:00Z</dc:date>
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